Joachim Gauck: „Das Fremdeln mit der Freiheit ist nicht typisch deutsch“

Joachim Gauck: „Das Fremdeln mit der Freiheit ist nicht typisch deutsch“

On 22 June 2009, posted in: Aktuell by pmscholz |

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3. Berliner Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor – Joachim Gauck sprach unter dem Titel „Zwischen Furcht und Neigung – die Deutschen und die Freiheit“ über den Wert der Freiheit 20 Jahre nach dem Mauerfall. Freiheit, eigentlich ein erfreuliches Thema, gerade in dem Jahr, in dem die freiheitliche Verfassung namens Grundgesetz und der Mauerfall runde Jubiläen feiern, aber: „Uns ist etwas dazwischengekommen: der Krise sei Dank; wir müssen uns nicht freuen“, konstatierte Gauck gleich zu Beginn seiner Rede, „wir dürfen tun, was uns am meisten liegt, uns fürchten, Schreckensszenarien ausmalen und das tun, was wir am liebsten tun: Trübsal blasen.”

Am 21.4.09 hörte ich auf Einladung der Friedrich Naummann Stiftung für die Freiheit die Rede von Joachim Gauk. Die Veranstaltung fand an einem gut gewählten Ort statt: in der Allianz Repräsentanz unmittelbar am Brandenburger Tor.

Hier ein Bericht über die Rede und die Rede als Video ||>

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