Aktuell

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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat die Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen, die als betriebswirtschaftliche Strategie das Konzept “Design für Alle” verfolgen, vom Internationalen Designzentrum Berlin IDZ untersuchen lassen. “Design für Alle” ist ein Gestaltungskonzept, um die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen zu berücksichtigen. Die Ergebnisse der Untersuchung werden am 11.05.09 vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung, Hartmut Schauerte, im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin vorgestellt. Anschließend werden die Ergebnisse der Untersuchung in Workshops von Experten diskutiert. Die Untersuchung wird unter anderem zeigen, dass die Unternehmen, die sich am Konzept “Design für Alle” orientieren, nicht nur zufriedene Kunden aufweisen, sondern auch produktivere Mitarbeiter, wenn sich auch die Gestaltung der Arbeitsplätze hieran ausrichtet.

Staatssekretär Schauerte: “Die Studie ist ein Beitrag zur wirtschaftlichen Nachhaltigkeit. Die 15 vorgestellten best-practice-Beispiele zeigen anschaulich, dass das Konzept ‘Design für Alle’ nicht nur Umsatzpotenziale bietet, sondern auch Beschäftigungsmöglichkeiten insbesondere für ältere Menschen. Das Bundeswirtschaftsministerium wird in dieser Frage am Ball bleiben, damit möglichst viele Unternehmen die neuen Marktchancen und Beschäftigungsmöglichkeiten nutzen können.”


So der Text der Presseeinladung des BMWi. Ich hoffe, hier in Kürze einen Link zur Studie selbst einstellen zu können. Allen, die mehr erfahren möchten, hilft sicher gern: marion.bender@bmwi.bund.de oder Tel.: 0049 30.2014-6796

Gute Typografie macht Sinn

On 22 June 2009, posted in: Aktuell by pmscholz |

bodenwellen-mercedes-benz-jUnd Werbung die nicht erklärt werden muss, macht Spaß und wirkt. Vielen Dank, Jung von Matt.

ADC Festival 2009 in Berlin ||>

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3. Berliner Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor – Joachim Gauck sprach unter dem Titel „Zwischen Furcht und Neigung – die Deutschen und die Freiheit“ über den Wert der Freiheit 20 Jahre nach dem Mauerfall. Freiheit, eigentlich ein erfreuliches Thema, gerade in dem Jahr, in dem die freiheitliche Verfassung namens Grundgesetz und der Mauerfall runde Jubiläen feiern, aber: „Uns ist etwas dazwischengekommen: der Krise sei Dank; wir müssen uns nicht freuen“, konstatierte Gauck gleich zu Beginn seiner Rede, „wir dürfen tun, was uns am meisten liegt, uns fürchten, Schreckensszenarien ausmalen und das tun, was wir am liebsten tun: Trübsal blasen.”

Am 21.4.09 hörte ich auf Einladung der Friedrich Naummann Stiftung für die Freiheit die Rede von Joachim Gauk. Die Veranstaltung fand an einem gut gewählten Ort statt: in der Allianz Repräsentanz unmittelbar am Brandenburger Tor.

Hier ein Bericht über die Rede und die Rede als Video ||>